Kugelgrill

27. April 2010 Feedback schreiben

Den Kugelgrill gibt es schon seit 1952. Er wurde von einem Amerikaner in Chicago erfunden, da er genug von herabtropfendem Fett auf die Kohlen genug hatte. George Stephen entwarf dabei einen Grill, der sich von seiner Form gegenüber anderen Grills deutlich unterschied.

Ein Kugelgrill besteht normalerweise aus zwei Rosten. Das heißt also die Kohle liegt nicht direkt auf dem Metall, sondern ebenfalls wie das Fleisch auf einem Rost. Dadurch bekommen die Kohlen von einer unteren Belüftung länger und beständiger Hitze zugeführt als üblich. Für die Stabilität sorgen bei den meisten Kugelgrills drei feststehendem Beine. Manche Modelle haben zusätzlich auch einen Rollwagen um den Grill leichter fortzubewegen.

Einer der größten Vorteile bei einem Kugelgrill ist die Tatsache, dass man indirekt grillen kann und somit das Fleisch von allen Seiten gleichmäßig die Hitze abbekommt. Für eine hohe Luftfeuchtigkeit sorgt eine mit Wasser gefüllte Schale unter dem Grillgut. Dieses Schale dient auch dazu herabtropfendes Fett aufzufangen, damit die Kohlen nicht zum brennen anfangen und keine giftige Gase entstehen. Statt Wasser kann man in diese Schale auch Bier füllen um je nach Geschmack das Fleisch entsprechend zu würzen. Um immer die volle Kontrolle über das Grillgut zu haben empfiehlt es sich Modelle mit Thermometer beziehungsweise Temperatursonden zu kaufen.

Einen Kugelgrill erhält man in allen möglichen Größen und somit auch für jeden Geldbeutel das richtige Modell.

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